Limburg, den 19.12.2025. Die Unternehmensgruppe Albert Weil vermeldet für das Jahr 2026 große Veränderungen: Benedikt Rohletter tritt mit Wirkung zum 01. Januar 2026 in den Vorstand der Bauunternehmung Albert Weil AG ein. Weiterhin investiert das Unternehmen 11 Millionen Euro in neue Baumaschinen sowie zwei Millionen Euro in eine neue Recyclinganlage am Standort Idstein. 150 Arbeitsplätze hat wiederum die Dienstleistungen Albert Weil GmbH durch die Übernahme der Firma Eichhorn aus Hünstetten gesichert. Somit wächst die Mitarbeiterzahl der Unternehmensgruppe Albert Weil mit Wirkung zum 01. Februar 2026 auf rund 850.
„Bereits vor fünf Jahren habe ich kommuniziert, mit 63 Jahren den Ruhestand einzuleiten und somit als Vorstandsvorsitzender der Bauunternehmung Albert Weil AG ausscheiden werde. Mein Sohn Benedikt hat in den letzten Jahren ein umfangreiches Einarbeitungsprogramm absolviert und ist nicht zuletzt als Geschäftsführer für die starke und erfolgreiche Entwicklung der Dienstleistungen Albert Weil GmbH verantwortlich. Als Vorstandsvorsitzender habe ich vollstes Vertrauen, dass er auf seine neue Vorstandsaufgabe sehr gut vorbereitet und fachlich mehr als gewachsen ist. Als Vater empfinde ich großen Stolz, da er in einer herausfordernden Zeit notwendige sowie gleichzeitig nicht immer leichte Entscheidungen getroffen und dadurch die richtigen Weichen für die Zukunft unserer DAW gestellt hat. Diesen Weg wird er gemeinsam mit seiner Schwester Marie, die seit August 2025 Geschäftsführerin der DAW ist, weitergehen und parallel in der gesamten Unternehmensgruppe mehr Verantwortung in seiner neuen Rolle übernehmen“, so Klaus Rohletter, Vorstandsvorsitzender und Hauptaktionär der Bauunternehmung Albert Weil AG.
Klaus Rohletter plant nach seinem Ausstieg in drei Jahren das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden zu übernehmen.
150 Arbeitsplätze gesichert
Nach dem Umzug nach Beselich-Obertiefenbach hat die DAW vor wenigen Wochen die Übernahme sämtlicher Geschäftsanteile der Eichhorn GmbH aus Hünstetten vermeldet. Das 1993 gegründete Dienstleistungsunternehmen zählt rund 150 Mitarbeitende sowie über 260 Kunden. Mit diesem Schritt stärkt und erweitert die DAW ihr Dienstleistungsportfolio im Rheingau-Taunus-Kreis sowie angrenzenden Gebieten. Gleichzeitig hat die DAW
150 Arbeitsplätze gesichert.
„Mit der Firma Eichhorn gewinnen wir ein etabliertes, regional fest verankertes Familienunternehmen, das seit vielen Jahren für Qualität, Verlässlichkeit und Kundennähe steht. Wir freuen uns sehr, die Belegschaft in unserer Unternehmensgruppe willkommen zu heißen und gemeinsam unsere Servicekompetenz weiter auszubauen“, erklären die Geschäftsführer Marie und Benedikt Rohletter.
11 Millionen Euro-Investitionspaket
Die Bauunternehmung Albert Weil AG hat in der letzten Aufsichtsratssitzung ein Baumaschinen-Investitionspaket von 11 Millionen Euro für das Jahr 2026 verabschiedet. Investiert wird in Kettenbagger, darunter erstmals in unserer Unternehmensgeschichte ein 95 to Bagger mit einem ca 7,5 cbm großen Löffel sowie mehrere Muldenkipper. Erstmals schaffen wir einen elektrisch betriebenen Radlader mit einer 3,5 cbm. großen Schaufel für unser Kieswerk in Niederzeuzheim.
„In 2025 haben unsere Mitarbeitenden auf rund 100 Baustellen in der Region gearbeitet und eine Rekordbauleistung von voraussichtlich 110 Millionen Euro erwirtschaftet. Das ist das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Wir wissen, dass dies nicht selbstverständlich ist und es viele Mitbewerber gibt, denen es wirtschaftlich weitaus schlechter geht. Auch wir sind uns der Herausforderungen bewusst und die Auftragslage ist alles andere als entspannt. Gleichzeitig blicken wir optimistisch auf die nächsten Monate. Investitionen sind notwendig, um Entwicklungen anzustoßen. Daher haben wir das umfangreiche Paket gemeinsam mit unserem Aufsichtsrat verabschiedet und setzen, wie wir finden, damit ein starkes Zeichen“, so Klaus Rohletter weiter.
Neuer Recyclinghof in Idstein
Auch die Albert Weil Umwelt GmbH hat investiert. Am Standort Idstein, auf dem Gelände der Albert Weil Idstein GmbH, haben wir die Grundstücksfläche befestigt und betriebliche Anlagen, insbesondere eine neue Recyclinganlage angeschafft. In den Standort und den Betrieb haben wir mehr als zwei Millionen Euro investiert. Die sogenannte BImSchG-Genehmigung (Bundes-Immissionsschutzgesetz) liegt vor, sodass der Recyclinghof bereits den Betrieb aufgenommen hat.
„Mit dem neuen Recyclinghof schaffen wir einen Ort, der regionale Kreisläufe stärkt, die Umwelt entlastet und zeigt, dass nachhaltiges Bauen direkt vor unserer Haustür beginnt. Unsere Mitarbeitenden vor Ort sorgen dafür, dass die hohen Standards eingehalten und umgesetzt werden. Wir verstehen den Recyclinghof als Investition in eine nachhaltige Zukunft und übernehmen für diese Verantwortung“, so Klaus Rohletter abschließend.
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